Mehrere Personen stehen zusammen und halten eine Platte mit Lebensmitteln. Im Vordergrund fotografiert jemand die Gruppe.

Bio-Regional-Genial: Netzwerkveranstaltung von „Mehr Bio auf der Wiesn“ geht in die nächste Runde

Mehrere Personen stehen zusammen und halten eine Platte mit Lebensmitteln. Im Vordergrund fotografiert jemand die Gruppe.

Bio-Regional-Genial: Netzwerkveranstaltung von „Mehr Bio auf der Wiesn“ geht in die nächste Runde

Wie können wir noch mehr regionale Bio-Produkte auf die Wiesn bringen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Netzwerkveranstaltung „Bio-Regional-Genial“ im Haus der Kost in München. Zum zweiten Mal kamen Wiesnwirte, Verbundpartner und Handel zusammen und tauschten sich mit über 20 bayerischen Bio-Produzentinnen und -Produzenten aus.

Mehrere Personen stehen zusammen und halten eine Platte mit Lebensmitteln. Im Vordergrund fotografiert jemand die Gruppe.

Die Wertschöpfungskette an einem Bio-Brotzeitbrett (v.li.): Fotograf Robert Haas, Praktikant Andreas Sonnenberger,
Bio-Bäcker Johannes Gürtner, Sprecher der Vereinigung der Münchner Wiesnwirte Peter Inselkammer,
Bio-Käser Hubert Stadler und Projektleiterin „Mehr Bio auf der Wiesn“ Johanna Zierl.

„Der direkte Austausch mit den Produzentinnen und Produzenten ist enorm wertvoll. So entstehen neue Ideen und Partnerschaften für die Wiesn-Küchen, und darüber hinaus“, sagt Peter Inselkammer, Sprecher der Vereinigung der Münchner Wiesn Wirte. Das Spektrum der vorgestellten Betriebe reichte dabei vom Weinbau über Metzgereien bis hin zu Bäckereien und einigen mehr– alles mit Fokus auf regionale Bio-Qualität.

Nachhaltigkeit im Fokus

Torsten von Borstel (Green Guides) und Edda Vanhoefer (FOODturo) beleuchteten in einem Vortrag Lebensmittelverschwendung und Circular Gastronomy. Sie zeigten, wie Gastronomiebetriebe Ressourcen schonen, Kreisläufe schließen und Lebensmittelverluste reduzieren können – auch bei Großveranstaltungen wie dem Oktoberfest.

Genuss und Networking

Beim gemeinsamen Essen konnten die Teilnehmenden die Qualität der regionalen Bio-Produkte direkt erleben: Brotzeitbrettl, dreierlei Burger und Apfelstrudel mit Vanillesoße standen auf der Karte. Anschließend stellten die Produzentinnen und Produzenten ihre Betriebe persönlich vor, es entstanden zahlreiche Gespräche, neue Kontakte und konkrete Ideen für die Wiesn-Zelte.

Die Veranstaltung ist Teil des Projekts „Mehr Bio auf der Wiesn“, das den Anteil regionaler Bio-Produkte auf dem Oktoberfest steigern und die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette stärken will. „Mehr Bio auf der Wiesn gelingt nur gemeinsam – diese Veranstaltung bringt die richtigen Menschen zusammen“, sagt Johanna Zierl, Projektleiterin des Projekts.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL).

Quelle: Pressemeldung Bioland Landesverband Bayern e.V.

Originalartikel: oekolandbau.de

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