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Wenn Essen Zukunft schafft – nachhaltige Speiseplanung mit TrendMEAL, Estella Schweizer und FOODPRiNT4U auf der Internorga

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Wenn Essen Zukunft schafft – nachhaltige Speiseplanung mit TrendMEAL, Estella Schweizer und FOODPRiNT4U auf der Internorga

Es gibt Momente, in denen aus guten Ideen echte Bewegungen entstehen. Momente, in denen Daten, Handwerk und Haltung zusammenkommen.
Die Zusammenarbeit von TrendMEAL, Estella Schweizer und den Green Guides ist genauso ein Moment – und auf der Internorga wird er sichtbar.

Fünf Tage, neun Kochshows, echte Rezepte mit echter Wirkung.
Eine Einladung, die Zukunft einer nachhaltigen Speiseplanung live zu erleben und zu schmecken.

Warum diese Zusammenarbeit so wichtig ist: gemeinsam bringen wir Nachhaltigkeit, Gesundheit und Klimaschutz auf die Teller und das möglichst einfach und genussvoll

Die Gemeinschaftsverpflegung steht heute vor einer zentralen Frage:
Wie gelingt nachhaltige Speiseplanung, die gut für Menschen ist und gleichzeitig gut für den Planeten?

TrendMEALgeht diesen Weg konsequent. Mit FOODPRiNT4U, dem wissenschaftlich fundierten Bilanzierungsstandard für Gastronomie und Care-Verpflegung, lässt das Team seit Monaten seine Rezepturen analysieren – Klima, Wasser, Landnutzung, Gesundheitswirkung werden transparent gemacht. Die Ergebnisse sprechen für sich: 92 % der bisher bilanzierten TrendMEAL-Rezepturen erreichen ein Klimalabel A oder B und liegen damit innerhalb der planetaren Grenzen.

Genauso sichtbar wird, wo Potenziale liegen – etwa beim Salzgehalt einzelner Produkte oder in der Weiterentwicklung von Menülinien. Diese Transparenz ist ein Schlüssel, um die Küche der Zukunft alltagstauglich zu gestalten.

Estella Schweizer – Planetary Health Diet als Inspirationsquelle für eine klimafreundliche Küche

Estella verbindet Genuss, Verantwortung und Gesundheit und zeigt mit ihrem Green Plate Movement, wie eng Ernährung, Klimabilanz und Wohlbefinden zusammenhängen. Ihr Ansatz orientiert sich an der Planetary Health Diet und setzt auf eine Küche, die stärkt statt belastet: vollwertig, ressourcenschonend und überwiegend pflanzenbasiert.

Sie macht deutlich, dass Ernährung ein riesiger Hebel ist: für unsere Gesundheit, für das Klima, für die Zukunft unserer Ernährungssysteme. Ihre Arbeit zeigt, dass nachhaltige Küche nicht komplizierter ist, sondern bewusster.

Auf der Internorga wird genau diese Haltung greifbar:
Estella zeigt, wie aus Wissen Veränderung entsteht und wie jeder Mensch hinterm Herd Einfluss nehmen kann.

Die Kochshows: Bilanzierte TrendMEAL-Rezepte, datenbasiert und genussvoll von Estella interpretiert

In neun Kochshows kocht Estella konkret von FOODPRiNT4U bilanzierte TrendMEAL-Gerichte.
Sie erklärt verständlich, warum es einen Unterschied macht,

  • Welche Wertschöpfungskette hinter einem Produkt steht und ob es pflanzlich oder tierisch ist,
  • Wie die Rohstoffe erzeugt wurden,
  • wie Transport, Verarbeitung und Herkunft die Klimabilanz verändern,
  • und warum pflanzenbasierte Alternativen so wertvoll sind.

Sie knüpft an Erfahrungen aus früheren Formaten an – etwa Workshops, in denen sie anschaulich zeigte, wie stark sich die Umweltwirkung von Lebensmitteln abhängig von Herkunft und Produktionsweise unterscheidet.

Das ist Planetary Health Küche zum Anfassen

Was wir alle von einer zukunftsfähigen Ernährung haben ?

1. Für den Menschen

Einen wirkungsvollen Einfluss auf die Entstehung von Zivilisationskrankheiten und deren Linderung, wenn sie bereits existieren. Bessere Nährwerte auf dem Teller, körperliches Wohlbefinden und ein wacher Kopf.  Eine Ernährung, die den Planeten entlastet, stärkt gleichzeitig unsere Gesundheit.

2. Für Küchen und Betriebe

Mehr Orientierung, mehr Sicherheit, weniger Rätselraten:
Durch belastbare Rezeptdaten entsteht eine klare Entscheidungsgrundlage. Küchen sehen sofort,

  • welche Gerichte gut performen,
  • wo Optimierung sinnvoll ist,
  • welche Alternativen ökologisch und gesundheitlich besser abschneiden.

FOODPRiNT4U macht Klimawirkung, Wasserfußabdruck, Landnutzung und Gesundheitsaspekte rezeptgenau sichtbar – vergleichbar, praxisnah und für jede Küchenrealität nutzbar.
Die Daten unterstützen zudem unternehmensinterne Umweltziele, erleichtern Berichtspflichten und helfen, Speisepläne strategisch weiterzuentwickeln.

3. Für die Umwelt

Weniger Emissionen, effizienter Ressourceneinsatz, mehr planetare Stabilität – messbar und nachvollziehbar, nicht abstrakt.
Nachhaltige Speiseplanung bedeutet, bewusste Entscheidungen mit echtem Einfluss zu treffen.

Wie wir gemeinsam in die Umsetzung kommen – vom Verstehen zum Verbessern

Zukunftsfähige Ernährung braucht weder Dogma noch bedeutet Veränderung gleich Verzicht. Sie braucht Wissen, verständliche Werkzeuge und Mut zur Gestaltung.
Drei Schritte machen den Unterschied:

  1. Verstehen: Welche Umwelt- und Gesundheitswirkung hat ein Gericht wirklich?
  2. Vergleichen: Welche Alternativen bieten bessere Klimabilanz und gleichwertigen Genuss?
  3. Verbessern: Rezepturen optimieren, ohne Geschmack zu verlieren – datenbasiert und alltagstauglich.

TrendMEALgeht diesen Weg bereits. Estella gibt ihm eine Stimme.
Und FOODPRiNT4U liefert die Fakten, die Küchen wirklich weiterbringen.

Einladung zur Bewegung

Wer die Internorga besucht, erlebt, wie Zukunft schmeckt.
Wer nicht vor Ort ist, darf sich trotzdem eingeladen fühlen:

It’s not just a meal – it’s a movement.
Join the table.

INTER
NORGA
II 13. – 17. März 2026 II Halle A1 Stand 234 II Zeiten Kochshows

Tage und Zeiten Kochshows
Freitag, 13.03.
11:00 Uhr Green Snacking
13:00 Uhr vegane Streetfoodinspiration
15:00 Uhr friendly Lunch
Montag, 16.03.
11:00 Uhr Green Snacking
13:00 Uhr Green Day
15:00 Uhr public sektor & socialcare gastronomy
Samstag, 14.03.
11:00 Uhr Gastronomy & more
13:00 Uhr Green Plate
15:00 Uhr public sektor & socialcare gastronomy
Dienstag, 17.03
11:00 Uhr Gastronomy & more
13:00 Uhr Green Plate
Sonntag, 15.03.
Vormittags friendly Brunch
14:00 Uhr Green Day
15:00 Uhr Green Plate

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Das Formular

Wir entscheiden immer für den Prozess.
In manchen Einrichtungen fällt es leichter, wenn wir die Abfallwerte über ein einfaches Formular erfassen und dann erst digitalisieren.

Entscheidend ist, dass wir den Prozess begleiten und valide Daten erhalten.

Nur dann ist es möglich eine systematische Reduzierung zu erreichen.

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