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Transparenz statt Bauchgefühl – Wie das Schwarzwald-Baar Klinikum Küchenprozesse messbar macht

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Transparenz statt Bauchgefühl – Wie das Schwarzwald-Baar Klinikum Küchenprozesse messbar macht

Lebensmittelabfälle sind teuer. Sie belasten Budgets und Prozesse. Wer sie senken will, braucht mehr als gute Absichten. Es braucht Daten. Das Schwarzwald-Baar Klinikum geht diesen Weg. Küchenleiter Armin Strom erklärt:

„Wir wollen Lebensmittelabfälle transparent erfassen, Ursachen verstehen und gezielt Maßnahmen einleiten.“

Warum? Weil die Küche bereits auf hohem Niveau arbeitet. Jetzt soll das Controlling fest integriert werden. KPIs machen sichtbar, wo Abfälle entstehen. Sie zeigen, wie sich Planung und Produktion verbessern lassen.

Kurzfristig bringt das Klarheit. Das Team sieht, was passiert. Erste Reduktionen folgen.
Mittelfristig geht es um mehr: Effizientere Prozesse, weniger Kosten, bessere Qualität.
Langfristig wird Nachhaltigkeit Teil der Kultur – nicht als Schlagwort, sondern als gelebte Praxis.

Armin Strom betont die Rolle der Mitarbeitenden:

„Sie sichern die Umsetzung und liefern wertvolle Hinweise zur Verbesserung.“

So entsteht Verantwortung. Und eine Küche, die datengetrieben arbeitet. Das Klinikum setzt auf eine Zusammenarbeit, die praxisnah ist und Ergebnisse bringt.

„Wir erwarten fachliche Begleitung bei Datenerhebung, Analyse und Maßnahmenableitung“, sagt Armin Strom.

Messbare Verbesserungen bei Abfall, Kosten und Prozessen sind das Ziel. Und langfristig sollen nachhaltige Arbeitsweisen fest etabliert werden.

Das Ziel in drei Jahren:

  • Regelmäßige Kennzahlen für Abfall und Prozesse
  • Messbare Reduktion von Lebensmittelabfällen
  • Etablierung als Best-Practice für moderne Küchenarbeit

Transparenz ist der Schlüssel. Nicht nur für weniger Abfall, sondern für eine Küche, die effizient und zukunftsfähig ist.

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Das Formular

Wir entscheiden immer für den Prozess.
In manchen Einrichtungen fällt es leichter, wenn wir die Abfallwerte über ein einfaches Formular erfassen und dann erst digitalisieren.

Entscheidend ist, dass wir den Prozess begleiten und valide Daten erhalten.

Nur dann ist es möglich eine systematische Reduzierung zu erreichen.

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