Die Welt der Gemeinschaftsverpflegung verändert sich rasant
Steigende Kosten, neue gesetzliche Vorgaben und der Wunsch nach mehr Transparenz in Küchenprozessen machen deutlich: Es braucht neue Wege, wie Speiseplanung funktioniert. TrendMeal gehört zu den Unternehmen, die diesen Wandel aktiv gestalten. Für André Schmidt, Leiter Key Account Management National Food Service, steht fest:
„Veränderung ist die Brücke von gestern ins Morgen.“
Mit FOODPRiNT4U hat TrendMeal ein Instrument gefunden, das den Blick auf Speisen grundlegend verändert. Durch valide, unabhängige Daten wird sichtbar, welche Klima- und Gesundheitswirkungen ein Produkt wirklich hat.
„Uns war wichtig, nicht nur CO₂‑Werte zu sehen, sondern auch gesundheitliche Aspekte unserer Produkte besser zu verstehen“, sagt Schmidt.
Genau diese Transparenz ist heute entscheidend, wenn Betriebe ihre Speisepläne nachhaltiger und zukunftsfähiger gestalten wollen.
In der täglichen Arbeit zeigt sich, wie groß das Potenzial ist: Nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung bedeutet, regionale Bio‑Produkte einzusetzen, pflanzenbetonte Gerichte stärker zu berücksichtigen und Lebensmittelabfälle zu reduzieren. „Das ist ein echter Hebel für klimafreundliche und wirtschaftliche Speiseplanung“, betont Schmidt. Gleichzeitig bleibt der Markt preisgetrieben. Nachhaltige Lösungen müssen nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ökonomisch tragfähig sein.
Ein Aha‑Moment für TrendMeal entstand, als das Team erstmals die eigenen Produkte mit FOODPRiNT4U analysierte. Denn plötzlich wurde sichtbar, wo Stärken liegen – zum Beispiel beim Wasserverbrauch – und wo Handlungsbedarf besteht, etwa beim Salzgehalt. Diese Erkenntnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung von Produkten und Rezepturen ein und unterstützen Küchen dabei, ihre Menülinien Schritt für Schritt an Prinzipien der Planetary Health Diet anzunähern.
TrendMeal verfolgt dabei eine klare Vision:
Daten und Transparenz sollen Küchen ermöglichen, ihre Prozesse besser zu steuern, nachhaltiger zu handeln und gleichzeitig den Gesundheitsmehrwert für Gäste zu erhöhen. „Wir wollen Produkte entwickeln, die gut für die Umwelt sind und gleichzeitig einen echten Mehrwert für Gesundheit und Geschmack bieten“, sagt Schmidt.
So wird aus Daten Wissen und aus Wissen Veränderung.
Für TrendMeal ist das der Weg, wie nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung in den kommenden Jahren aussehen kann: messbar, planbar und zukunftsorientiert.


