Wie können Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Lebensmittelabfälle reduzieren, Kosten senken und gleichzeitig ihre Klimabilanz verbessern?
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenDarum ging es im letzten Trend-Talk des Change Hub am 29. April 2026 gemeinsam mit der Evangelische Bank.
Impulse und Praxiseinblicke lieferten:
• Hans Christoph Reese, Evangelische Bank
• Torsten von Borstel, Green Guides GmbH
• Christian Schultz MBA, Diakonie Stiftung Salem
Besonders deutlich wurde:
Lebensmittelabfälle sind nicht nur ein Nachhaltigkeitsthema, sondern auch ein wirtschaftlicher Hebel. Das Praxisbeispiel der Diakonie Stiftung Salem zeigte, wie durch systematische Messung und Prozessanpassungen rund 100 Tonnen Lebensmittelabfälle vermieden werden konnten, was einen ungefährem Einkaufswert von 400.000€ entspricht.
Der Trend-Talk machte sichtbar, warum ressourceneffiziente Verpflegung zunehmend strategisch relevant wird, wirtschaftlich, ökologisch und praktisch im Alltag von Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft.
Ressourceneffizienz in der Verpflegung: Lebensmittelabfälle reduzieren und Kosten sparen


