Jedes Jahr landen in Deutschland Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall.
Ein großer Teil davon entsteht in Küchen von Kliniken, Hotels, Betriebsrestaurants oder Caterern. Die klassische Warenwirtschaft zeigt zwar, was eingekauft wurde. Aber sie bildet nicht ab, was bei Produktion, Auslieferung und Ausgabe wirklich passiert. Genau dort entstehen die größten Verluste.
Wir haben die Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel“ des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) begleitet und gezeigt, dass es anders geht. Mit Partnern aus ganz Deutschland setzen wir bereits heute auf klare Daten, neue Steuerungsinstrumente und mehr Transparenz. Unser Motto: Wir überlegen nicht. Wir retten schon.
Ein Auszug unserer gemeinsamen Projekte und Ergebnisse
Freudenberg
Freudenberg zeigt eindrucksvoll, dass ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept nicht nur möglich, sondern wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll ist.
Ein Vorzeigeprojekt für INWASTEMENT. „Die Reduzierung von Speiseabfällen ist für uns ein wichtiges Nachhaltigkeitsthema, das wir konsequent angehen.“ Mehr dazu
Hotel Oberstdorf
„Unser Ziel ist es, durch aktives Foodwaste-Management Kosten zu sparen und zugleich nachhaltiger zu wirtschaften.“
Der Hotelbetrieb zieht sich enorme Erkenntnisse aus den Zahlen und kompensiert damit gestiegene Preise.
Klinikservice Siegerland
Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie engagiert sich die Klinikservice Siegerland GmbH für eine ressourcenschonende und effiziente Speisenversorgung.
Hier überzeugt die Methodik. „Uns gefällt INWASTEMENT. Wir haben uns von der klaren Vorgehensweise und der Transparenz überzeugt.“ Mehr dazu
Kuffler Gruppe München
Ob Restaurant, Hotel oder Oktoberfestzelt, die Methode funktioniert überall. Für uns ist es spannend zu sehen, dass wir in völlig unterschiedlichen Betriebsformen dieselben Kennzahlen als Grundlage nutzen können“ Mehr dazu
Schwarzwald-Baar Klinikum
Gemeinsam mit dem Klinikum starten wir im Oktober unsere Projekt zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen und zur klimafreundlichen Speisenplanung.
„Wir freuen uns auf den Projektstart. Für uns ist Food Waste ein großes Thema, bei dem wir uns professionelle Unterstützung wünschen.“
Sport- und Erlebnisdorf Hinsbeck
Die Einrichtung zeigt wie Lebensmittel gerettet, das Klima geschützt und gleichzeitig Abläufe in der Küche effizienter gestaltet werden können
„Unsere Gäste schätzen es. Unsere Zahlen bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Mehr dazu
Stadt Ulm
Im Ergebnis wurden die kompletten Küchenprozesse an allen Standorten durchleuchtet und eine einheitliche Methode zur systematischen Reduzierung entwickelt. Entstanden sind einheitliche Kennzahlen sowie eine Transparenz auf allen Ebenen.An 38 Standorten wurden parallel Abfallmessungen durchgeführt.
„So konnten wir sofort erkennen, wo der größte Hebel liegt.“ Hier geht’s zur Case Study Ulm
Studierendenwerk Wuppertal
Als erstes Studierendenwerk in Deutschland geht das STWWTAL mit der Etablierung
des Foodwaste Management in Verantwortung voran.
Es reduziert jährlich 22 Tonnen Lebensmittelabfall, ohne dabei auf die gewohnte Vielfalt zu verzichten. Egal, ob omnivor, vegetarisch oder vegan. Hier zählt vor allem Transparenz.
„Wir sind sehr zufrieden. Der Prozess ist für alle Seiten klar und einfach umsetzbar.“
Universitätsklinikum Freiburg
Im Casino des Klinikums wurden Food Waste-Messungen erfolgreich umgesetzt. Auf Basis von vier aufeinanderfolgenden Messzyklen konnte der Speiseabfall um 65 % reduziert werden. Mehr dazu
WH Care
In fünf Häusern wurden vier Messungen durchgeführt. Ergebnis: 49% weniger Speiseabfälle. Das bedeutet 23,5 Tonnen CO2, fast 388.000 Liter Wasser und 15.216 Quadratmeter Fläche eingespart. „Wir genießen eine sehr gute Zusammenarbeit mit Green Guides. Für uns war das Projekt ein Gewinn für alle Seiten.“ Hier geht’s zur Case Study
Unser Ansatz
Aus nur fünf Basisdaten entstehen bei uns bis zu 45 Nassmüll-KPIs. Damit schaffen wir einen neuen Standard in der Nachkalkulation. Küchen bekommen ein Steuerungsinstrument direkt aus der Speiseabfalltonne. Das bedeutet echtes Küchen-Controlling: Transparenz über die reale Performance, nicht nur über die Planung.
Wir zeigen, dass Food Waste-Reduktion nicht auf später verschoben werden muss. Sie ist heute machbar – mit klaren Daten, motivierten Teams und Partnern, die Verantwortung übernehmen.
Wir überlegen nicht. Wir retten schon.


