Wie können wir die Zukunft der Klinikverpflegung gesund und nachhaltig gestalten?
Dies war die zentrale Fragestellung beim Zukunftsforum für gesunde Klinikernährung von PAN Dach am 16.-17.03.2026 am Universitätsklinikum Essen Wichtige Impulse,
Dies war die zentrale Fragestellung beim Zukunftsforum für gesunde Klinikernährung von PAN Dach am 16.-17.03.2026 am Universitätsklinikum Essen Wichtige Impulse,
Steuerung statt Symbolik: Wie Nassmüll‑KPIs Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verbinden Die Sozial‑ und Gesundheitswirtschaft steht vor einer zentralen Herausforderung: steigender Kostendruck,
Es gibt Momente, in denen aus guten Ideen echte Bewegungen entstehen. Momente, in denen Daten, Handwerk und Haltung zusammenkommen.Die Zusammenarbeit
Und weshalb der Speiseplan der Zukunft heute beginnt. In vielen Küchen fallen tagtäglich Entscheidungen, die über Genuss, Wirtschaftlichkeit und Verantwortung
und was passiert,wenn man ihn sichtbar macht?Ein Erfahrungsbericht von Julia Wolfrom, Projektleitung Green Guides Genau mit dieser Frage startete das
Weniger Foodwaste ist längst kein Trend mehr, sondern entwickelt sich 2026 zu einem der wirksamsten Effizienzhebel in der Gemeinschaftsverpflegung. In
Dies war die zentrale Fragestellung beim Zukunftsforum für gesunde Klinikernährung von PAN Dach am 16.-17.03.2026 am Universitätsklinikum Essen Wichtige Impulse, die wir mitgenommen haben: Ein engagiertes Team, eine klare Vision
Steuerung statt Symbolik: Wie Nassmüll‑KPIs Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verbinden Die Sozial‑ und Gesundheitswirtschaft steht vor einer zentralen Herausforderung: steigender Kostendruck, wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit und gleichzeitig begrenzte personelle Ressourcen. Für
Es gibt Momente, in denen aus guten Ideen echte Bewegungen entstehen. Momente, in denen Daten, Handwerk und Haltung zusammenkommen.Die Zusammenarbeit von TrendMEAL, Estella Schweizer und den Green Guides ist genauso
Und weshalb der Speiseplan der Zukunft heute beginnt. In vielen Küchen fallen tagtäglich Entscheidungen, die über Genuss, Wirtschaftlichkeit und Verantwortung entscheiden. Gleichzeitig stehen Betriebe unter wachsendem Druck: Gäste erwarten ausgewogene
und was passiert,wenn man ihn sichtbar macht?Ein Erfahrungsbericht von Julia Wolfrom, Projektleitung Green Guides Genau mit dieser Frage startete das Projekt „Bio gemeinsam genießen“, das wir als Green Guides im
Weniger Foodwaste ist längst kein Trend mehr, sondern entwickelt sich 2026 zu einem der wirksamsten Effizienzhebel in der Gemeinschaftsverpflegung. In vielen Gesprächen mit Verantwortlichen aus Kitas, Schulen, Senioreneinrichtungen, Krankenhäusern, Betriebsrestaurants
Wir entscheiden immer für den Prozess.
In manchen Einrichtungen fällt es leichter, wenn wir die Abfallwerte über ein einfaches Formular erfassen und dann erst digitalisieren.
Entscheidend ist, dass wir den Prozess begleiten und valide Daten erhalten.
Nur dann ist es möglich eine systematische Reduzierung zu erreichen.